Am 10. Oktober 2026 berichteten Fanáticos del Hardware und Wccftech, AMD habe den Lieferpreis für GDDR6 an Radeon-Partner zum 1. Oktober erhöht. Beide führen die Meldung auf Board Channels zurück. Sie betrifft den Speicher, den Kartenhersteller zusammen mit der GPU beziehen – nicht den Ladenpreis einer fertigen Radeon-Grafikkarte.

Was die Meldung über den Lieferpreis sagt

Die behauptete Änderung betrifft eine vorgelagerte Stufe der Grafikkartenfertigung: Radeon-Boardpartner beziehen GPU und GDDR6 gemeinsam. Die Berichte schildern eine Preisanpassung bei dieser Speicherlieferung.

Vom GPU-Paket zum Ladenpreis

Aus GPU und Speicher bauen die Boardpartner fertige Karten. Dafür ergänzen sie das Paket um eine eigene Platine, Komponenten für die Stromversorgung und ein Kühlsystem. Die Kosten dieser Bauteile sind nur ein Teil der Kalkulation.

Lagerbestände, bestehende Verträge, Margen und Vertrieb können beeinflussen, ob und wann eine Änderung beim Einkauf in Ladenpreisen ankommt.