Consent-O-Matic füllt erkannte Cookie-Einwilligungsdialoge anhand deiner Einstellungen aus. Bei nicht standardisierten Kategorien versucht die Erweiterung, datenschutzfreundliche Optionen zu wählen. Das Projekt weist jedoch darauf hin, dass manche Fenster nicht unterstützt werden.

Enrique Neyras englischsprachiger Screencast zeigt die Installation und Einrichtung von Consent-O-Matic in einem Rundgang durch mehrere Datenschutzwerkzeuge.

Ein Consent-Management-Provider (CMP) stellt die Einwilligungsfenster bereit, die auf vielen Websites nach Cookie-Präferenzen fragen. Consent-O-Matic erkennt solche Dialoge und trägt dort die von dir festgelegten Präferenzen ein. Verwendet eine Website nicht standardisierte Kategorien, versucht die Erweiterung laut Projektbeschreibung, die datenschutzfreundlichsten Einstellungen zu übermitteln.

Welche Browser das Projekt aufführt

Consent-O-Matic wird laut Projekt für Chrome und Edge am Desktop, Firefox am Desktop sowie Safari am Desktop und auf iPhone oder iPad aufgeführt. Das sind die vom Projekt genannten Browser und Geräte.

Was lokal gespeichert und bei einer Fehlermeldung übermittelt wird

Im normalen Betrieb speichert die Erweiterung laut ihrer Datenschutzerklärung die Nutzereinstellungen sowie zwei Zähler lokal auf dem Gerät: die Zahl der bearbeiteten Einwilligungsfenster und die Zahl der gespeicherten Klicks.

Meldest du freiwillig eine Website, bei der die Erweiterung nicht funktioniert, wird deren URL an das Projekt gesendet. Der Server erhält dabei auch die IP-Adresse. Das Projekt erklärt, nicht auf diese Adresse zuzugreifen und sie nicht zu speichern.

Wie die fünf einstellbaren Kategorien zustande kamen

Die Beschreibung des Entwicklers im Apple App Store zufolge wurden Verarbeitungszwecke aus 680 Pop-ups in fünf Kategorien zusammengefasst, die sich umschalten lassen. Die Kategorien bilden damit die Grundlage für die auswählbaren Präferenzen.

Was bei nicht erkannten Einwilligungsfenstern passiert

Bei nicht standardisierten Kategorien versucht Consent-O-Matic, datenschutzfreundliche Einstellungen zu setzen. Das bedeutet nicht, dass jedes Fenster automatisch bearbeitet wird: Das Projekt weist darauf hin, dass manche Pop-ups nicht unterstützt werden.