Windows musste jahrelang auf Unterstützung für virtuelle Desktops warten, und endlich können wir sagen, dass diese Option nur einen Klick entfernt ist. Allerdings ist die offizielle Implementierung nicht gerade die glänzendste, und die Leute von GDZ Software sind überzeugt, dass virtuelle Desktops ein wenig intelligenter sein können. Im Wesentlichen erlaubt uns ihre Anwendung DesktopUp nicht nur, eine unbegrenzte Anzahl virtueller Desktops zu erstellen, sondern wir können auch verschiedene Programme mit der Ausführung verknüpfen, jedes Mal wenn wir zu einem anderen Desktop wechseln.
Während langer Zeit war das Konzept des virtuellen Desktops eine Art Exklusivität des Linux-Universums. Die einzige Möglichkeit, virtuelle Desktops unter Windows zu integrieren, war die Verwendung externer Tools, aber alles änderte sich mit der Ankunft von Windows 10, und Windows 11 hat die Sache noch verstärkt. Heutzutage bevorzugen viele Benutzer die traditionelle Art, virtuelle Desktops zu erstellen, aber wenn du denkst, dass der Prozess ein wenig „intelligent“ sein sollte, solltest du dir den neuen DesktopUp von GDZ Software genauer ansehen.
DesktopUp: Eine andere Möglichkeit, virtuelle Desktops unter Windows zu erstellen
Das Funktionsprinzip ist einfach: Mit dem ausgewählten virtuellen Desktop klicken wir auf Verwenden und greifen automatisch zu. Um zum Hauptdesktop zurückzukehren, verwenden wir die Windows-Schaltfläche. Jeder der mit DesktopUp erstellten virtuellen Desktops muss einen zugeordneten Unterordner auf der Festplatte besitzen. Der Benutzer kann den Speicherort wählen, aber ich empfehle persönlich einen Ort ohne Berechtigungskonflikte (z. B. unseren persönlichen Dokumente-Ordner).
Die Desktops verfügen über ein Optionsmenü, in dem wir den Pfad des Unterordners ändern können, und das Interessanteste: ein Programm verknüpfen. Wenn Sie beispielsweise möchten, dass der Editor jedes Mal geladen wird, wenn Sie zu einem Desktop springen, genügt es, den Pfad der ausführbaren Datei zu konfigurieren (also C:\Windows\Notepad.exe).
Da es sich um die erste Version handelt, hat DesktopUp einige Einschränkungen. Die wichtigste ist, dass wir das Programm nicht minimieren können. Es nützt nichts, zusätzliche virtuelle Desktops zu erstellen, wenn das Programmfenster die ganze Zeit im Vordergrund bleibt. DesktopUp muss nicht nur aus der Systemablage funktionieren, sondern benötigt auch Tastaturkürzel, damit der Wechsel zwischen Desktops schneller und einfacher wird. Ein weiteres Detail, das die Entwickler justieren müssen, ist die Ausführung der Programme selbst. Mit der aktuellen Konfiguration werden die Programme jedes Mal gestartet, wenn wir zum Desktop wechseln, was mehrere unerwünschte Instanzen erzeugt. Abgesehen davon glaube ich, dass DesktopUp Potenzial hat und dass eine intelligentere Version der virtuellen Desktops möglich ist.
Offizielle Website und Download: Klicken Sie hier