Denk an jede Verpackung, die du öffnest, an jede Hülle, die du wegwirfst. Jeder Deckel, jedes Etikett. Leere Flaschen, Milchkartons, geöffnete Dosen. Kaffeegläser, Teebeutel und viel, viel mehr. Stell dir nun vor, du würdest dir die Mühe machen, all diesen Abfall eine Woche lang anzusammeln. Wie viel Müll glaubst du, erzeugst du? Der kalifornische Fotograf Gregg Segal hat diese Frage in ein eindrucksvolles Fotoprojekt namens „7 Días de Basura“ verwandelt. Das Endergebnis ist sehr kraftvoll und zwingt uns zu fragen, was wir tun können, um diesen Trend zu ändern.
Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Weiße, Schwarze, Asiaten. Reiche, Arme. Wir alle haben etwas gemeinsam: Wir sind Müllmaschinen, und das Schlimmste ist, dass wir uns das nicht richtig vor Augen führen. Die Papiertüte landet im Papierkorb und wir vergessen es, genauso wie die Orangenschale, den Einwegbecher, die Mineralwasserflasche ... und alles andere.
Die Arbeit von Gregg Segal geht über eine Aussage oder Warnung hinaus. Die Bilder seiner „7 Días de Basura“ sind so eindringlich, dass einige Teilnehmer ihre Müllsäcke letztendlich „bearbeiteten“, weil sie sich schämten. Das Problem ist global, aber die Lösung beginnt definitiv bei uns. Wenn du mehr von Segals Arbeit sehen möchtest, zögere nicht, seine offizielle Website zu besuchen.
Alfie, Kirsten, Miles und Elly
Dana
Tammy und Trevor
James
Michael, Jason, Annie und Olivia
Till und Nicholas
James und Natey
Sam und Jane
Joya, Santiniketan, Rabindranath, Chandramohan, Ben, Bodhisattva und Omjabarindra
Mike
Art und Sean
Mariko
Lya, Whitney und Kathrin
Greg
Adam, Atticus, Archer und Amanda
Alicia, Priscilla und Delilah
Gaby
Arjay, Deanna, Carly, Ron und DeRon
Milt
Marsha und Steve
Cass
Elias, Jessica, Azai und Ri-karlo
Susan, Brittany und Curtis
Andy
John
Gregg, Hank und Dani
Sammy
Belinda und Robert
Susan