Am 7. Oktober 2026 beantragte Florida eine einstweilige Verfügung, die Meta zu Änderungen an Facebook und Instagram für junge Nutzer verpflichten sollte. Zu den berichteten Forderungen gehörten ein tägliches Nutzungslimit von zwei Stunden für Meta-Apps und das Abschalten öffentlicher Like-Zahlen.
Welche Änderungen Florida beantragte
Die beantragte Nutzungsgrenze sollte die tägliche Zeit junger Menschen in Meta-Apps auf zwei Stunden beschränken. Außerdem sollte Meta öffentliche Like-Zahlen deaktivieren. Es ging um Forderungen an das Gericht, nicht um bereits geltende Vorgaben für Facebook oder Instagram.
Florida verfolgte den Fall separat
Florida erhob seine Klage gegen Meta 2024 unter der damaligen Generalstaatsanwältin Ashley Moody. Der Bundesstaat schloss sich einem mehrstaatlichen Vergleich mit Meta nicht an und setzte sein eigenes Verfahren fort.
Meta wandte sich gegen den Antrag
Meta kritisierte Floridas Vorgehen und bezeichnete den Antrag auf eine einstweilige Verfügung als unbegründet. Das Unternehmen argumentierte außerdem, Beschränkungen für eine einzelne Plattform könnten Jugendliche zu anderen Diensten treiben.