Was braucht man, um einen Berg zu besteigen und dort eine 30 Meter hohe Statue zu errichten? Neben Geld braucht es Wissen, Entschlossenheit und eine Vision. Der Cristo Redentor in Rio de Janeiro hatte all das: Zwischen 1922 und 1931 erbaut, ist er nicht nur das eindrucksvollste Beispiel der Art-déco-Skulptur, sondern wurde 2007 zu einem der Sieben neuen Weltwunder gewählt und 2012 zum Weltkulturerbe erklärt. Die Zeit hat uns viele Details geraubt, aber nicht alles ist verloren – die folgenden Bilder zeigen den Bauprozess.

Der Bau in Zahlen

Die Statue steht auf dem Corcovado (710 Meter hoch) im Nationalpark Tijuca in Rio de Janeiro. Obwohl eine der weiter unten gezeigten Aufnahmen etwas anderes vermuten lässt, beträgt die endgültige Höhe des Cristo Redentor 38 Meter einschließlich Sockel und 28 Meter von einem Ende zum anderen. Verwendet wurden 635 Tonnen Beton und Speckstein (auch als Seifenstein bekannt). Und noch ein Detail: Das war nicht das ursprüngliche Design – der Plan sah vor, dass Christus die Welt in einer Hand und ein Kreuz in der anderen hält.

Historische Bauaufnahmen

Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor
Historische Aufnahmen vom Bau des Cristo Redentor

Quelle: Vintage Everyday