Obwohl es nicht etwas ist, das alle Nutzer tun sollten, bringt das Rooten eines Android-Geräts viele Vorteile mit sich. Neben dem Zugriff auf erweiterte Funktionen des Telefons ermöglicht uns der Root-Modus, all dieses lästige Bloatware zu entfernen, das Hersteller und Telekommunikationsanbieter ohne unsere Zustimmung installieren. Jedes Gerät hat genaue Anweisungen zum Rooten, aber es gibt auch sehr robuste universelle Werkzeuge wie Kingo Android Root, die den Prozess erheblich vereinfachen.

Kingo Android Root: Wie rootest du dein Smartphone?
Kingo Root

Warum rooten?

Entschlossen, den Root-Zugriff auf deinem Smartphone zu aktivieren? Nun, ich weiß, das ist eine komplexe Entscheidung, aber der einzige Weg, die volle Kontrolle über unsere Geräte zu übernehmen, ist, das zu tun, was uns gefällt, auch wenn es ein Sicherheitsrisiko darstellt. Die Apps, die Hersteller und Anbieter auf den Geräten installieren, sind voller Bugs und so unsicher, dass sie fast wie ein Hohn für den Nutzer wirken. Das große Problem beim Rooten ist, dass es je nach Gerät variiert. Meine persönliche Erfahrung beschränkt sich auf einige Samsung-Modelle, und wenn ich den Prozess bei einem LG-, Motorola-, Sony- oder Huawei-Smartphone wiederholen müsste, wäre ich gezwungen, deren Anweisungen von Anfang an zu lernen – es sei denn, ich habe ein wenig Glück mit Kingo Android Root.

Kingo Android Root: Wie rootest du dein Smartphone?
Die Windows-Version hat eine neue Oberfläche, aber die Funktionsweise ist dieselbe

So funktioniert Kingo Android Root

Einfach ausgedrückt ist Kingo Android Root ein „universelles Root“, das mit einer langen (und für immer unvollständigen) Liste von Geräten kompatibel ist. Es gibt zwei Optionen: die Windows-App herunterladen, das Telefon anschließen und von dort aus rooten, oder das APK besorgen, auf dem Smartphone installieren und den Prozess „lokal“ durchführen. Kingo Android Root nutzt in den meisten Fällen die sogenannten „Exploits“, die in bestimmten Android-Versionen existieren, bietet aber auch begrenzte Unterstützung für Geräte, die zuerst ein „Custom Recovery“ und das Öffnen des Bootloaders erfordern. Die offizielle Seite empfiehlt die Windows-Version, da sie eine höhere Erfolgsquote aufweist, aber unabhängig von Modell oder gewähltem Weg muss der Nutzer den „USB-Debugging“-Modus für mehr Sicherheit aktivieren.

Nach dem Rooten

Wenn alles gut geht, wird Kingo Android Root seine Arbeit richtig erledigen, und von da an sind die Grenzen fließend. Du kannst das Bloatware beseitigen mit ein paar Klicks, erweiterte Tools installieren, Tweaks anwenden, die die Leistung verbessern, und warum nicht, die Firmware vollständig ersetzen. Selbstverständlich musst du vorher alle Daten auf dem Smartphone sichern und den Akku voll aufladen. Kingo Android Root sollte keinen Schaden anrichten, aber der Prozess ist nicht unfehlbar.

Offizielle Website und Download: