Vom Notepad bis zu RISC-V-Emulatoren, über Arcade-Maschinen, einen Game & Watch und eine unvergessliche Multi-Monitor-Konfiguration – Doom hat schon Großes erreicht ... aber wie schlägt es sich mit dem Kleinen? Die Antwort kommt von James Brown, einem Enthusiasten, der uns sprachlos zurückließ, nachdem er ein OLED-Display in einen Lego-Stein eingebaut hat. Diesmal gelang es James, einen Controller zu miniaturisieren, um Doom direkt auf dem Stein zu spielen, und alles, was er braucht, ist eine Batterie.
Nachdem wir Doom Eternal auf dem kleinsten Monitor der Welt und das originale Doom auf einem nur 1,3 Zoll großen Bildschirm gesehen haben, stellt sich die Frage: Was kommt als Nächstes? Ist es möglich, Doom noch weiter zu miniaturisieren? Glücklicherweise können wir diese Frage heute beantworten. Der erste Schritt ist, die Projekte von James Brown zu erkunden, auch bekannt als „Ancient“ auf YouTube. Letztes Jahr hat James unsere Gehirne geschmolzen, als er ein OLED-Display in einen Lego-Stein einbaute. Später fügte er eine Animation des Feuerleitsystems eines X-Flüglers hinzu ... und schließlich kam er zu Doom. Zuerst per USB, dann auf einem Ring, und jetzt ... mit der Möglichkeit, Doomguy zu steuern.
Doom auf einem Lego-Stein spielen
In entspannter Sprache ist der Lego-Stein kein „nur“ Monitor mehr, sondern ein eingebettetes System. Sein Gehirn ist nichts Geringeres als ein Raspberry Pi Pico (technisch gesehen der Chip Raspberry Pi RP2040) auf einer kundenspezifischen, extrem miniaturisierten Platine. Auch wenn sich die Eigenschaften des Displays nicht geändert haben (0,42 Zoll, 72 x 40, monochrom, mit Sub-Frame-Anwendung zur Simulation verschiedener Graustufen), ist klar, dass die endgültige Bildrate akzeptabel ist. Wie steuert er nun Doomguy? Mit einem zweiten Block fand James genug Platz, um eine Batterie anzuschließen und zusätzlich einen Beschleunigungssensor zur Konfiguration hinzuzufügen.
Wir dürfen auch nicht vergessen, dass die beiden Anker auf der Oberseite des Legos als Touch-Steuerung fungieren, aber James gibt zu, dass der kapazitive Sensor nicht richtig kalibriert ist. Zum Glück hat die Lego-Leute keine Rakete in Richtung dieser Projekte abgefeuert, und ich glaube, das Potenzial, das „Lego mit OLED-Display“ zu einem offiziellen Produkt zu machen, ist enorm.
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