Am 12. Oktober führt The Coalition zeitweise Verbindungsabbrüche, Login-Probleme und weitere Online-Störungen bei Gears of War: E-Day auf DDoS-Angriffe gegen die Spieldienste zurück (Mitteilung von Gears Community). Das Studio erklärt, seine Teams überwachten und dämmten die Aktivität ein. Xbox Support meldet am selben Tag, der Dienst laufe wieder normal (Statusmeldung von Xbox Support).
Was ein DDoS-Angriff bedeutet
Bei einem DDoS-Angriff wird ein Online-Dienst mit einer Flut von Anfragen oder Datenverkehr belastet. Reguläre Zugriffe können dadurch erschwert werden. Vandal erläutert das Prinzip am Beispiel der Störungen bei Gears of War: E-Day (Bericht von Vandal).
Ein Spieler schilderte auf Reddit, nach einem Abbruch eine 40-minütige Horde-Siege-Partie mit 17 Waffenteilen verloren zu haben – drei Minuten vor der Extraktion (Bericht von u/Peanutbutter_Brain). Auch zum Offline-Spiel gab es unterschiedliche Schilderungen: Vandal zufolge ließ sich die Kampagne offline spielen; Eurogamer berichtete, die Störung habe manchen Spielern offenbar auch den Zugriff auf die Kampagne genommen (Vandal; Eurogamer).
NeoTeo hat zuvor die Designpläne von The Coalition für Gears of War: E-Day vorgestellt.
Der Quick-Resume-Workaround betrifft einen anderen Fehler
Notebookcheck ordnet den Fehlercode quentin-ephyra einem Xbox-Authentifizierungsproblem im Zusammenhang mit Quick Resume zu. Als Workaround nennt der Bericht, Quick Resume in den Konsoleneinstellungen zu deaktivieren (Notebookcheck zur Fehlerbehebung). Bei der DDoS-Meldung von The Coalition geht es dagegen um Angriffe auf die Online-Dienste des Spiels.