Die beste Wahl für die meisten Käufer ist 2026 das iPhone 17: Es verbindet ein 6,3 Zoll großes OLED-Display mit 120 Hz, 256 GB Basisspeicher, zwei 48-MP-Rückkameras und einer Akkulaufzeit für einen vollen Tag. Wer weniger ausgeben möchte, landet beim iPhone 17e; für maximale Kamera-, Gaming- und Akkuleistung sind das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max die interessanteren Kandidaten.
Die US-Preise zeigen die Abstände der Modelle: Das iPhone 17 startet bei 899 US-Dollar, das iPhone 17e bei 699 US-Dollar, das iPhone Air bei 1.099 US-Dollar, das iPhone 18 Pro bei 1.199 US-Dollar und das iPhone 18 Pro Max bei 1.299 US-Dollar. Das iPhone Duo soll in den USA ab 1.999 US-Dollar erhältlich sein.
Die iPhone-Auswahl 2026 im Überblick
| Modell | Für wen es passt | Display | Rückkameras | Basisspeicher | Wichtigster Kompromiss |
| iPhone 17e | Preisbewusste Käufer eines neuen iPhone | 6,1 Zoll OLED, 60 Hz | Eine 48-MP-Fusion-Kamera | 256 GB | Weniger flüssiges Display und geringere Kamera-Flexibilität |
| iPhone 17 | Die meisten Käufer | 6,3 Zoll OLED, 120 Hz | 48-MP-Fusion- und 48-MP-Ultraweitwinkelkamera mit Makro | 256 GB | Kein eigenes Teleobjektiv |
| iPhone 18 Pro / Pro Max | Fotografie, Gaming und hohe Leistungsreserven | 6,3 oder 6,9 Zoll OLED, 120 Hz | Drei 48-MP-Kameras, darunter ein 4-fach-Teleobjektiv | 256 GB | Hoher Einstiegspreis und beim Pro Max große Bauform |
| iPhone Air | Käufer mit Priorität auf dünnem, leichtem Design | 6,5 Zoll OLED, 120 Hz | Eine 48-MP-Fusion-Kamera | 256 GB | Kein Ultraweitwinkel, kein Teleobjektiv und kein Makromodus |
| iPhone Duo | Fans eines faltbaren Formats | 5,4 Zoll außen und 7,6 Zoll innen, jeweils OLED mit 120 Hz | 48-MP-Fusion- und 48-MP-Ultraweitwinkelkamera mit Makro | 256 GB | Hoher Preis, kein Teleobjektiv und Verkaufsstart erst am 23. Oktober |
Das iPhone 17 ist die ausgewogenste Wahl
Das iPhone 17 trifft den besten Mittelweg zwischen Ausstattung und Kosten. Sein 120-Hz-Display scrollt deutlich flüssiger als ein 60-Hz-Panel, der Basisspeicher von 256 GB lässt mehr Spielraum für Fotos und Videos, und die 48-MP-Ultraweitwinkelkamera erweitert die Möglichkeiten bei Landschaften und Nahaufnahmen.
Im Alltag reicht die Ausdauer für einen vollen Tag. In einem Test lief das iPhone 17 mit mehr als sechs Stunden aktivierter Bildschirmzeit durch den Tag. Dazu kommen der A19-Chip, 8 GB Arbeitsspeicher, eine 18-MP-Center-Stage-Frontkamera, MagSafe und Schutz nach IP68.
Das iPhone 17 kostet in den USA 899 US-Dollar. Damit liegt es 100 US-Dollar über dem iPhone 16, bietet aber 120 Hz statt 60 Hz, doppelt so viel Basisspeicher und eine höher auflösende Ultraweitwinkelkamera. Für das iPhone 16 spricht 2026 daher vor allem ein deutlich niedriger Straßenpreis.
Wann das iPhone 17e die bessere Wahl ist
Das iPhone 17e ist das günstigste neue Modell der aktuellen US-Auswahl und startet bei 699 US-Dollar. Es bringt den A19-Chip, 8 GB Arbeitsspeicher, 256 oder 512 GB Speicher, MagSafe, Apple Intelligence und eine solide Akkulaufzeit für den ganzen Tag mit.
Der Preisvorteil zeigt sich an zwei Stellen. Das OLED-Display arbeitet mit 60 Hz, und auf der Rückseite sitzt nur eine 48-MP-Kamera. Für Nachrichten, soziale Netzwerke, Streaming und normale Alltagsfotos reicht das; wer häufig zwischen Perspektiven wechselt oder bei wenig Licht fotografiert, fährt mit dem iPhone 17 flexibler.
Auch beim Spielen gibt es einen konkreten Unterschied: Die GPU des iPhone 17e besitzt einen Grafikkern weniger als die des iPhone 17, wodurch bei anspruchsvollen Spielen eher Ruckler auftreten können. Für ein begrenztes Budget bleibt das 17e trotzdem der naheliegende Einstieg in ein neues iPhone.
Pro-Modelle für Kamera, Gaming und Akkulaufzeit
Das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max richten sich an Nutzer, die ihre Kamera intensiv einsetzen, anspruchsvolle Spiele spielen oder möglichst große Leistungsreserven wollen. Beide Modelle nutzen den A20 Pro, 12 GB Arbeitsspeicher, eine Dampfkammerkühlung und drei 48-MP-Rückkameras mit 4-fach-Teleobjektiv. Die Hauptkamera besitzt zudem eine variable Blende, und Videoaufnahmen sind mit 4K und 120 Bildern pro Sekunde möglich.
Das iPhone 18 Pro startet in den USA bei 1.199 US-Dollar, das iPhone 18 Pro Max bei 1.299 US-Dollar. Das Pro Max ist die stärkere Wahl für lange Laufzeiten: Bei manchen Nutzern hielt es laut der aktuellen Einschätzung zwei Tage durch. Beim kleineren Pro blieben am Abend häufig etwa 40 Prozent übrig.
Auch die iPhone-17-Pro-Modelle bleiben für Spieler interessant, wenn sie deutlich unter dem Preisniveau der iPhone-18-Pro-Modelle angeboten werden. Bei anspruchsvollem Assassin’s Creed Mirage traten in einer mehr als einstündigen Spielphase keine deutlichen Ruckler auf, und die Geräte zeigten keine auffälligen Hotspots.
iPhone Air: spektakulär dünn, aber nicht für jeden Alltag
Das iPhone Air ist 5,6 Millimeter dünn und wiegt 165 Gramm. Sein 6,5-Zoll-OLED-Display mit 120 Hz macht es zum Spezialisten für alle, die ein großes, leichtes und schlankes Gerät wollen. Der A19 Pro und 12 GB Arbeitsspeicher liefern die nötige Leistung für anspruchsvolle Apps.
Bei der Kamera spart Apple jedoch deutlich: Auf der Rückseite sitzt eine einzelne 48-MP-Fusion-Kamera. Ein Ultraweitwinkel, ein Teleobjektiv und ein Makromodus fehlen. Wer vor allem Porträts, Zoom-Aufnahmen oder Nahaufnahmen plant, sollte deshalb zum iPhone 17 oder zu einem Pro-Modell greifen.
Im Test erreichte das iPhone Air mehr als fünf Stunden Bildschirmzeit. Bei normaler Nutzung hielt es meist einen Tag, während Navigation oder längere Spiele bereits am Nachmittag eine zusätzliche Ladung erforderlich machen konnten. Der US-Preis liegt bei 1.099 US-Dollar.
iPhone Duo: faltbares Format statt Preisvorteil
Das iPhone Duo ist Apples erstes faltbares iPhone. Es besitzt ein 5,4-Zoll-Außendisplay und ein 7,6-Zoll-Innendisplay, beide mit OLED-Technik und 120 Hz. Im geschlossenen Zustand ist es kompakt, aufgeklappt bietet es deutlich mehr Fläche für Multitasking. Touch ID ersetzt Face ID; außerdem gehören ein Titanrahmen und eine Dampfkammerkühlung zur Ausstattung.
Apple nennt für die USA einen Startpreis von 1.999 US-Dollar. Die Verfügbarkeit über Apple sowie ausgewählte Mobilfunkanbieter und Händler ist für den 23. Oktober 2026 vorgesehen; Vorbestellungen sollen am 16. Oktober beginnen. Das Gerät ist damit eine Entscheidung für das faltbare Format und nicht für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Kameraausstattung umfasst eine 48-MP-Fusion-Kamera, eine 48-MP-Ultraweitwinkelkamera mit Makro und eine 12-MP-Center-Stage-Frontkamera. Ein Teleobjektiv ist nicht vorgesehen. Die gemischte Akkulaufzeit wird mit 24 Stunden angegeben.
Welche älteren Modelle sich 2026 kaum lohnen
Für das iPhone 14 und ältere Modelle spricht 2026 meist nur ein ungewöhnlich niedriger Preis. Kürzere verbleibende Software-Unterstützung, weniger Leistungsreserven und das Fehlen von USB-C machen sie als Neukauf weniger attraktiv. In den USA verwenden iPhone-14-Modelle und neuere Geräte außerdem eSIM statt eines physischen SIM-Kartenfachs; ab dem iPhone 15 setzt Apple auf USB-C.
Ein stark reduziertes oder generalüberholtes iPhone 15 kann dagegen sinnvoll sein. Nutzer berichten von flüssiger Alltagsleistung und guten Fotos, zugleich unterscheiden sich Akkuzustand, Wärmeentwicklung und Laufzeit gebrauchter Geräte deutlich. Für sehr hohe tägliche Bildschirmzeiten kann das iPhone 15 laut Nutzererfahrungen mehrere Ladevorgänge benötigen.
Drei Prüfungen vor dem Kauf
- Display: Wer viel scrollt, spielt oder zwischen 60 und 120 Hz sofort einen Unterschied bemerkt, sollte das iPhone 17 oder ein Pro-Modell einplanen. Das iPhone 17e bleibt bei 60 Hz.
- Kamera: Für Ultraweitwinkel und Makro reicht das iPhone 17. Ein echtes Teleobjektiv gibt es in dieser Auswahl erst bei den Pro-Modellen; das iPhone Air und das iPhone Duo verzichten darauf.
- Ausdauer und Zubehör: Power-Nutzer greifen eher zum iPhone 18 Pro Max oder zu einem vergünstigten iPhone 17 Pro Max. Apple legt iPhones seit der iPhone-12-Generation kein Ladegerät mehr bei.