Auf einem Samsung Galaxy S24 Ultra führt der von Android Police beschriebene Weg über Settings > Security and privacy > More privacy settings > Ads > Delete advertising ID. Bestätige anschließend das Löschen. Die Werbe-ID ist eine Gerätekennung, die Apps für personalisierte Werbung verwenden können.

Android-Werbe-ID löschen: der dokumentierte Samsung-Weg

Android Police beschreibt diesen Ablauf für das Samsung Galaxy S24 Ultra:

  1. Öffne Settings.
  2. Tippe auf Security and privacy.
  3. Öffne More privacy settings.
  4. Wähle Ads.
  5. Tippe auf Delete advertising ID und bestätige die Aktion.

Die Menübezeichnungen stehen hier auf Englisch; auf einem deutschsprachigen Gerät können sie übersetzt angezeigt werden.

Wenn der Menüpfad anders aussieht

MDTechVideos zeigt den Weg über „Privacy controls“

Android Police nennt für den Samsung-Weg außerdem Settings > Google services > All services > Privacy and security > Ads. Auch eine Suche nach „Ads“ in den Einstellungen kann zum entsprechenden Bereich führen.

Google nennt als allgemeinen Android-Pfad Settings > Privacy > Ads > Delete advertising ID und weist darauf hin, dass Apps andere Kennungen verwenden können (Google-Richtlinie zu Werbung).

Einen weiteren Pfad zeigt MDTechVideos: Settings > Security and privacy > Privacy controls > Ads > Delete advertising ID. Die Menünamen können je nach Gerät abweichen.

Werbe-ID löschen oder zurücksetzen?

Android-Werbe-ID löschen: So findest du den Menüpunkt

Das Löschen entfernt die aktuelle Werbe-ID. Reset advertising ID ersetzt sie dagegen durch eine neue zufällige ID. Android Police unterscheidet die beiden Optionen ausdrücklich: Wer die Kennung entfernen möchte, wählt Delete advertising ID, nicht Reset advertising ID.

Was sich nach dem Löschen ändert

Apps können weiterhin Werbung anzeigen. Das Löschen begrenzt die Personalisierung über die entfernte Werbe-ID, beendet aber weder Werbung noch jede Form der Nachverfolgung.

Android Police nennt App-Einstellungen und Informationen, die Nutzer mit Apps teilen, etwa Anmeldedaten, als weitere mögliche Faktoren. Google weist ebenfalls darauf hin, dass Apps andere Kennungen verwenden können.