Apple kündigt den HomePod mini 2 am 13. Oktober 2026 an. Für Deutschland listet Apple 169 Euro und den 30. Oktober als Beginn der Verfügbarkeit. Apple Deutschland nennt den Verkaufstermin; Apples Ankündigung beschreibt die Funktionen des neuen Lautsprechers.
Was Apple für den HomePod mini 2 ankündigt
Im Inneren arbeitet der Apple S10. Apple zufolge analysiert die rechnergestützte Audiobearbeitung Musik in Echtzeit und passt Dynamikumfang, Lautheit und Klang an. Der Lautsprecher soll 360-Grad-Klang bieten und einzeln, als Stereopaar oder in mehreren Räumen nutzbar sein. Apple nennt fünf Farben: Rosa, Grün, Blau, Weiß und Mitternacht.
Sound Glow lässt die Oberfläche auf Musik reagieren: Sie pulsiert passend zu Bässen und Höhen, kann Farben des Albumcovers aufnehmen und bei Klanglandschaften wie Regen Animationen zeigen. Für die Sprachsteuerung von Sound Glow braucht es laut Apple ein iPhone mit Apple Intelligence und aktueller Software.
Der Lautsprecher kann auch als Audioausgabe für einen Mac dienen. Dafür nennt Apple einen Mac mit Wi‑Fi 6E oder neuer; möglich ist die Nutzung mit einem einzelnen HomePod oder einem Stereopaar. Über die Home-App lassen sich kompatible Smart-Home-Geräte per Sprachbefehl steuern sowie Automationen, Szenen und Fernzugriff nutzen. Kompatible Zubehörgeräte sind separat erhältlich.
Vier Lautsprecher für Surround-Sound
Für die angekündigte Heimkino-Konfiguration verlangt Apple vier Lautsprecher desselben Modells: entweder vier HomePod mini 2 oder vier HomePod (2nd generation). Sie werden als zwei passende Paare vorn und hinten angeordnet und mit einem Apple TV 4K (4th generation) verbunden, auf dem das aktuelle Betriebssystem läuft. Apple zufolge stimmt das System Laufzeiten und Pegel anhand der Lautsprecherpositionen und des Raums automatisch ab.
Siri AI folgt per Softwareupdate
Siri AI soll mit einem späteren kostenlosen Softwareupdate kommen; Apple nennt dafür kein Datum. Für den anfänglichen englischsprachigen Start führt Apple die USA, Australien, Kanada, Indien, Neuseeland, Singapur, Südafrika und das Vereinigte Königreich auf. Deutschland gehört nicht zu den von Apple genannten Märkten für diesen Start.