Am 20. Oktober 2026 berichtete The Information, Private-Equity-Firmen hätten einen Kauf von Microsofts Spielegeschäft Xbox für mehr als 100 Milliarden US-Dollar erwogen. Spätere Zusammenfassungen bezifferten die erwogene Bewertung auf 100 bis 150 Milliarden US-Dollar und beschrieben die Gespräche als Sondierungen.
Welche Bewertung genannt wurde und wie weit die Gespräche gingen
WindowsReport und Antihype schrieben der ursprünglichen Recherche die Spanne von 100 bis 150 Milliarden US-Dollar zu. Beide fassten die Gespräche als explorativ zusammen; sie seien nicht zu formellen Verhandlungen geworden. Laut Antihype wurde Microsoft kein Vorschlag vorgelegt.
Was Microsofts Führungskräfte über Xbox sagten
Am 30. September 2026 hatte Asha Sharma laut Antihype erklärt, Xbox stehe nicht zum Verkauf. In einem am 20. Oktober veröffentlichten Bericht gab Fortune weitere Äußerungen der Xbox-Chefin und von Microsoft-Handelschef Judson Althoff wieder. Sharma sagte demnach, Xbox werde noch lange ein wichtiger Teil von Microsoft sein. Althoff erklärte, Microsoft hätte Sharma nicht an die Spitze eines Geschäftsbereichs gesetzt, den es verkaufen wolle.