Manchmal möchten wir die Kleinen von bestimmten Portalen fernhalten, oder wir brauchen sauberere Suchresultate bei Google. Eine Kombination aus Kindersicherung und individuellen Filtern kann bei beidem helfen, aber die Erweiterung uBlacklist bietet eine Alternative. Ihre Funktion besteht darin, bestimmte Websites in den Google-Ergebnissen zu blockieren, mithilfe von Mustern, Platzhaltern und allgemeinen Ausdrücken.
Google kann bei jeder Suche Hunderte Millionen Ergebnisse liefern, aber wir alle wissen, dass nur eine Handvoll davon relevant ist. Und der Rest? Digitaler Müll, SEO-Spam, tote Links und so weiter. Die erweiterten Google-Befehle sind unsere Hauptverbündeten, ebenso wie die Datumssuche (die meist unter dem Menü „Tools“ versteckt ist). Es gibt jedoch einen anderen Weg: eine Open-Source-Erweiterung namens uBlacklist.
So filterst du Google-Ergebnisse mit uBlacklist
Wie der Name schon sagt, ermöglicht es uBlacklist, eine „schwarze Liste“ zu erstellen – eine Reihe von Filtern, die dazu dienen, bestimmte Ergebnisse in den Google-Suchen zu blockieren. Der Entwickler erwähnt außerdem, dass die Filter bei Bing, Brave, DuckDuckGo, Ecosia, Qwant, Searx, Startpage.com, Yahoo! Japan und Yandex funktionieren. Die Option „Block this Site“ lässt uns Websites direkter ausblenden, aber die optimale Strategie ist, in die Einstellungen der Erweiterung zu gehen und Ausdrücke zu verwenden, um ganze Domains zu blockieren.
uBlacklist ermöglicht es, Filterlisten über Google Drive oder Dropbox zu synchronisieren und öffentliche Filter zu abonnieren. Der Schlüssel liegt jedoch darin, die Regeln und erweiterten Muster zu lernen. Die offizielle uBlacklist-Seite ist voller Beispiele die die Reichweite der Filter erweitern oder begrenzen, und enthält auch falsche Zeichenfolgen, um diese Fehler zu vermeiden.
uBlacklist ist mit Chrome, Firefox und Safari kompatibel.
Offizielle Website und Downloads: Klicke hier.