Aus irgendeinem seltsamen Grund freue ich mich jedes Mal, wenn in einer meiner Kolumnen bei NeoTeo eine Palindromzahl auftaucht. Man sagt, das seien Glückszahlen, aber ich glaube nicht daran. Ich mag sie, weil sie Zahlenpalindrome sind und leicht zu merken. Allerdings muss ich zugeben, dass ich früher durchaus auf sie gesetzt habe – und nein, ich habe nie gewonnen. Deshalb, und mit Freude, hier die wöchentliche Bilderflut im Palindrom-Stil und mit all dem, was ihr schon immer mochtet. Genießt es!
Nr. 1
Goth auf Rädern
Nr. 2
FALLE!
Nr. 3
Es ist real, aber es fehlt der Realismus.
Nr. 4
Frühstück auf dem Bauernhof
Nr. 5
Mich interessiert, was in der Schublade ist
Nr. 6
Falls ihr euch langweilt
Nr. 7
Recycling
Nr. 8
Tarnung
Nr. 9
Reflexionen – Wandbild von Martín Ron in San Nicolás de los Arroyos, Argentinien
Nr. 10
Hydnora africana
Nr. 11
Entwicklung der Raumanzüge
Nr. 12
Und wie isst man das?
Nr. 13
Awwww ♥
Nr. 14
Zum Glück ist sie ausgesteckt
Nr. 15
Hier wird gespielt, bis der Hahn kräht
Nr. 16
Die vielen „Komplimente“, die sie auf der Straße hören wird
Nr. 17
Luna Park im Bradfield Park, Sydney, Australien
Nr. 18
Wenn du zum fünften Mal in der Woche Käse isst
Nr. 19
Perfektes Cosplay
Nr. 20
Venus und Mars
Nr. 21
Küss meinen Hintern! (Wörtlich)
Nr. 22
Es gibt nur eine Mutter
Nr. 23
Es ekelt mich ein bisschen
Nr. 24
Bienen auf dem Zug
Nr. 25
Champion-Elastizität
Nr. 26
Bestäubung
Nr. 27
Trick für perfekte Sorrentinos
Nr. 28
Medusa-Schnitt
Nr. 29
Japan
Nr. 30 – The Shootist (1976)
John Wayne hatte Krebs, als er einen Revolverhelden spielte, der ebenfalls an Krebs litt und auf der Suche nach einem würdevollen, schmerzfreien Tod war. Das allein sollte schon Grund genug sein, diesen Western anzusehen, der von Don Siegel (Dirty Harry, Invasion der Körperfresser) inszeniert wurde. Aber wenn man dazu noch die exquisiten schauspielerischen Leistungen und eine Epik hinzunimmt, die im Genre selten erzählt wird, ist The Shootist unverzichtbar.