Mit Claude Code kannst du MCP-Server anbinden, indem du den passenden Geltungsbereich wählst, den Server registrierst und anschließend seinen Status prüfst. MCP steht für Model Context Protocol und verbindet Claude Code mit externen Werkzeugen und Datenquellen. Für einen Fehler bei PhotoCraft gilt: Prüfe zuerst den Dokumentstatus und den Verlauf – erfolgreich ausgeführte Schritte eines fehlgeschlagenen Batch-Befehls werden nicht automatisch zurückgenommen.

Welcher Geltungsbereich passt?

Claude Code bietet lokale, benutzerweite und projektbezogene MCP-Konfigurationen. Lokal gilt ein Server für das aktuelle Projekt und bleibt an den jeweiligen Nutzer gebunden. Die benutzerweite Ebene gilt für alle Projekte dieses Nutzers. Eine Projektkonfiguration lässt sich mit dem Projekt teilen; vor der Nutzung fragt Claude Code in interaktiven Sitzungen nach einer Genehmigung.

GeltungsbereichGilt fürSpeicherortTeilen und Freigabe
LokalAktuelles Projekt, privat für den Nutzer~/.claude.jsonNicht als Projektkonfiguration geteilt
BenutzerweitAlle Projekte des Nutzers~/.claude.jsonNicht mit dem Team geteilt
ProjektbezogenAktuelles Projekt.mcp.json im ProjektstammverzeichnisÜber Versionsverwaltung teilbar; vor der Nutzung in interaktiven Sitzungen ist eine Freigabe erforderlich

Die Claude-Code-Dokumentation zu MCP beschreibt Speicherorte, Geltungsbereiche und Freigaben. Wenn ein Server nur für ein einzelnes Vorhaben gedacht ist, passt die lokale Ebene; soll die Konfiguration mit einem Projektteam geteilt werden, ist die Projektdatei die passende Option. Benutzerweite Einträge sind für Werkzeuge gedacht, die du projektübergreifend verwendest.

MCP-Server hinzufügen und Verbindung prüfen

Offizielles Video: MCP in Claude Code – Server hinzufügen und Geltungsbereiche verwalten (Englisch)

Halte den Startbefehl und die Argumente des Servers bereit. Bei Craft-Anwendungen unterscheiden sich die konkreten Befehle und Optionen je nach App; pasqualepillitteri.it beschreibt sie entsprechend als anwendungsspezifisch.

  1. Registriere einen lokalen Server. Das allgemeine Muster für einen lokalen stdio-Server lautet:claude mcp add [options] <name> -- <command> [args...] -- trennt die Optionen von Claude Code vom Startbefehl des Servers. Alles dahinter wird mit seinen Argumenten an den Server weitergereicht.
  2. Prüfe, ob der Server in der Liste erscheint. Nutze claude mcp list, um die registrierten Server aufzurufen.
  3. Kontrolliere den Status in Claude Code. Mit /mcp kannst du die MCP-Verbindungen während einer Sitzung ansehen. Eine erfolgreiche Meldung beim Hinzufügen bestätigt zunächst, dass die Konfiguration gespeichert wurde; für den Verbindungsstatus ist die anschließende Prüfung entscheidend. Syntax und Verwaltungsbefehle beschreibt die offizielle MCP-Referenz von Claude Code.

Ergebnisse kontrollieren, statt nur den Befehl abzuhaken

pasqualepillitteri.it berichtet über Aufgaben mit 13 Craft-Anwendungen. In den beschriebenen Beispielen zeigte sich, warum ein gespeichertes Ergebnis noch geprüft werden sollte: Bei einem Test mit DeckCraft überlagerte ein Diagramm den Folientitel; bei WordCraft war ein Kundenbrief zunächst zwei Seiten lang. Die Beobachtungen stammen aus den dort beschriebenen Tests mit Claude Code 2.1.296, Claude Opus 5.5, einem Mac mit M4-Chip und macOS 26.5.2. Sie sind app- und aufgabenspezifische Testergebnisse, keine allgemeine Leistungsrangliste.

Öffne daher das erzeugte Dokument oder die exportierte Datei und prüfe, ob Inhalt und Layout zum Auftrag passen. Welchen Craft-Server du auswählst, richtet sich nach der Aufgabe: pasqualepillitteri.it beschreibt PhotoCraft für Bildbearbeitung, GridCraft für Tabellen und PdfCraft für PDF-Aufgaben.

Was Dateigrenzen schützen – und was nicht

Bei PhotoCraft begrenzen konfigurierte Lese- und Schreibpfade den Dateizugriff des Servers auf die jeweiligen Verzeichnisse. Das ist jedoch keine allgemeine Grenze für alle Werkzeuge, die Claude Code verwenden kann. pasqualepillitteri.it berichtet von einem FilmCraft-Test, bei dem ein Claude-Code-Shell-Werkzeug zum Speichern eines Einzelbilds genutzt wurde, nachdem FilmCraft nicht an einen frei gewählten Pfad speichern konnte. Serverbeschränkungen und die Berechtigungen anderer Werkzeuge sind also getrennte Ebenen.

Nach einem PhotoCraft-Batchfehler den Zustand prüfen

PhotoCraft führt command_batch der Reihe nach aus, aber nicht als atomare Transaktion: Schlägt ein späterer Schritt fehl, bleiben frühere erfolgreiche Schritte angewendet. Die PhotoCraft-MCP-Dokumentation empfiehlt, anschließend den Dokumentzustand und den Verlauf zu prüfen. Für Experimente solltest du mit einer Dokumentkopie oder einem neuen Dokument arbeiten.

Wichtig ist auch die Trennung zwischen Änderungen im Dokument und Dateien auf dem Datenträger: Rückgängig machen setzt bereits geschriebene Dateien nicht zurück. Prüfe solche Ausgaben deshalb separat, bevor du den Vorgang wiederholst oder Dateien weiterverwendest.