Das Projekt Warframe hat sich zu einem der erfolgreichsten Free-to-play-Spiele entwickelt, aber nicht jeder weiß, dass einige seiner kreativen Aspekte aus einem früheren Spiel stammen. Die Rede ist von Dark Sector, ursprünglich für Xbox 360 und PlayStation 3, und einem Port für Windows, der seit 2009 erhältlich ist. Dark Sector erzählt die Geschichte von Hayden Tenno, einem CIA-Agenten mit einem zweifelhaften moralischen Kompass und einer ganz besonderen körperlichen Verfassung.
Die Geschichte
Im Jahr 1987 entdeckten sowjetische Streitkräfte ein U-Boot vor der Küste des fiktiven Landes Lasria. Etwas in seinem Inneren griff die Besatzung an, und zwanzig Jahre später wird Lasria von einem Virus namens Technocyte verwüstet. Agent Hayden Tenno wird in den Gulag Vozlo in diesem Land geschickt, um ein weiteres Mitglied der Agentur, Robert Mezner, zu finden. Tenno leidet an angeborener Schmerzunempfindlichkeit, kann also keinen Schmerz fühlen, was ihm anfangs jedoch nicht viel nützt. Die Mission endet auf die schlimmste Weise – mit einem verwundeten, gefangenen und infizierten Tenno …
Gameplay und Vermächtnis
Doch das ist nur der formale Beginn des Spiels, denn der Virus verwandelt Tenno auf ganz besondere Weise. Mit seinem rechten Arm kann er den Glaive manifestieren, eine kreisförmige Klinge im 'Krull'-Stil, die alles auf ihrem Weg zerstückeln kann, und bestimmte Ausführungsbewegungen gegen seine Feinde ermöglicht. Sowohl die Grafik als auch das Gameplay sind definitiv 2008-2009 (sehr inspiriert von Resident Evil, möchte ich hinzufügen), aber heute läuft Dark Sector sogar auf einer Zapfsäule, und sein Wert als 'Vorfahr' von Warframe bleibt ungebrochen.
Jetzt kostenlos auf Steam
Dark Sector ist bis zum 30. November kostenlos zum Herunterladen und Behalten auf Steam erhältlich.
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