Ein Sprecher der US-Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) bestätigte eine Untersuchung zu möglichen Verbraucherschutzproblemen im Zusammenhang mit KI-Agenten. Welche konkreten Fragen die Behörde prüft, legte sie nicht offen.
Untersuchung und Rechtsverstoß sind zwei verschiedene Dinge
Die FTC prüft mögliche Probleme rund um KI-Agenten. Die Untersuchung selbst ist kein Befund, dass ein Unternehmen gegen das Gesetz verstoßen hat.
Zum politischen Kontext gehört auch die zuvor ausgebliebene öffentliche US-Leitlinie zur Sicherheitsprüfung fortgeschrittener KI-Modelle, über die NeoTeo bereits berichtet hat.
Was der White House Accord vorsieht
Der White House Accord on Super Intelligence ist eine separate, freiwillige Sicherheitsvereinbarung. Sie begründet keine geltenden gesetzlichen Pflichten oder konkreten Sanktionen. Zu den vier vorgesehenen Maßnahmen gehören:
- interne Kontrollen;
- ein mit ausreichenden Befugnissen ausgestattetes internes Team;
- eine unabhängige externe Bewertung;
- Aufsicht durch einen unabhängigen Ausschuss auf Vorstandsebene.
Die Vereinbarung nennt Cybersicherheit, Biosicherheit, chemische Bedrohungen und unbeabsichtigte Handlungen von KI-Modellen als Risikobereiche.