Hast du etwas zu erzählen, aber der Weg über einen Blog ist nichts für dich? Bevorzugst du ein eher traditionelles Profil, indem du eine kleine Zeitschrift veröffentlichst? Das Web bietet viele Möglichkeiten, und eine davon ist Lucidpress. Es funktioniert direkt im Browser, benötigt keine externen Plugins, bietet eine Vielzahl von Formaten, die als ausgezeichneter Ausgangspunkt dienen, und stellt sogar einen kleinen Online-Speicherplatz zur Verfügung, um deine Arbeiten kostenlos zu speichern.
Eine Webseite zu gestalten ist einfach, die Anzahl der Optionen ist beachtlich, soziale Netzwerke helfen dabei, deine Inhalte zu präsentieren, und je nach Ziel musst du nicht viel Geld investieren. Tatsächlich bieten viele Plattformen kostenlose Konten an, um erst einmal hineinzuschnuppern und herauszufinden, was am besten zu deinen Plänen passt. Wenn du nun deine Webseite ergänzen oder diesen Weg ganz vermeiden möchtest, wie klingt da eine Zeitschrift? Es muss kein Projekt mit hunderten von Seiten sein. Vielleicht möchtest du ein neues Produkt aus deinem Kleinstunternehmen bewerben, Neuigkeiten eines Clubs, einer lokalen gemeinnützigen Organisation oder etwas in dieser Richtung kommunizieren. Edgardo hat im letzten Mai eine Reihe von Werkzeugen für Unternehmer empfohlen, und eines davon ist Lucidpress. Schauen wir es uns etwas genauer an.
So arbeitet der Editor
Auf den ersten Blick kann Lucidpress etwas einschüchternd wirken, aber keine Sorge: Im Hilfebereich findest du ein interaktives Tutorial von ausgezeichneter Qualität (sechs sehr einfache Übungen), das dir in wenigen Minuten alle grundlegenden Elemente des Editors beibringt. Im Grunde beschränkt sich das Hinzufügen von Inhalten darauf, die gewünschte Funktion (Text, Formen, Bilder usw.) aus der Seitenleiste in das Dokument zu ziehen. Der Editor zeigt dynamisch Hilfslinien an, die die genaue Position vorhersagen, sowie die Möglichkeit, Elemente zu drehen und ihr Format detaillierter zu bearbeiten. Wenn du ein Element ersetzen möchtest, genügt in den meisten Fällen ein Doppelklick.
Die Gratisversion und ihre Grenzen
Lucidpress hat noch viel mehr zu bieten, und das Basiskonto ist kostenlos, jedoch mit einigen Einschränkungen:
- Deine Zeitschrift darf nicht mehr als drei Seiten umfassen.
- Beim Herunterladen als PDF beträgt die Auflösung 72 dpi (ausreichend für das Web, aber nicht für größere Drucke).
- Der Cloud-Speicherplatz beträgt 25 Megabyte, was je nach Arbeitsintensität angemessen (oder auch nicht) ist.
Die nächste Stufe kostet sechs Dollar pro Monat, wenn man jährlich zahlt, anderenfalls zehn Dollar pro Monat. Um den kostenlosen Modus zu nutzen, reicht es, ein Konto zu erstellen. Gib eine E-Mail-Adresse ein und überzeuge dich selbst, ob Lucidpress das Richtige für dich ist.