Laut Berichten von Cinco Días und Expansión vom 3. November 2026 versichert Mutua Madrileña 20 Fahrzeuge des Uber–WeRide-Pilotprojekts in Madrid. Für die Anfangsphase ist jeweils ein Sicherheitsoperator an Bord vorgesehen. Mutua will durch den Einsatz besser verstehen, wie sich die Risiken autonomer Flotten entwickeln.

NeoTeo hatte zuvor über die Genehmigung für beaufsichtigte Robotaxi-Tests in Madrid berichtet. Zum Bericht über die Testgenehmigung.

Was über den Madrid-Piloten bekannt ist

Uber und WeRide sind an dem Pilotprojekt beteiligt; Mutua Madrileña versichert den Berichten zufolge die 20 Fahrzeuge. Expansión meldete am 3. November, die Tests hätten im Oktober begonnen. Cinco Días schrieb am selben Tag, die Fahrzeuge sollten in den folgenden Wochen in Madrid unterwegs sein.

Was Mutua aus dem Pilotprojekt lernen will

Jesús del Río von Mutua Madrileña erklärte, das Projekt solle praktische Erfahrungen liefern. Damit wolle der Versicherer die Entwicklung der Risiken besser einschätzen und untersuchen, welche Versicherungsmodelle für autonome Mobilität geeignet sein könnten. Es geht dabei um Erkenntnisse für mögliche künftige Modelle.

Ein Uber-Praxistest in Abu Dhabi zeigt den App-Ablauf

Das spanischsprachige Expansión-Video zeigt einen Uber-Praxistest in Abu Dhabi: Das Fahrzeug wird per App bestellt und entriegelt; nach dem Anschnallen beginnt die Fahrt ebenfalls per App.

Ein spanischsprachiges Video von Expansión dokumentiert einen Praxistest in Abu Dhabi: Die Reporterin fordert das autonome Uber-Fahrzeug über die App an und entriegelt es damit. Nachdem sie sich angeschnallt hat, startet sie die Fahrt ebenfalls über die App. Der Ablauf stammt aus Abu Dhabi.