Googles US-Store führt das Pixel 11 Pro mit 256 GB Speicher und 12 GB Arbeitsspeicher (RAM). Für das Pixel 10 Pro wurden über alle Speicherstufen hinweg 16 GB berichtet. Die 512-GB-Version des neuen Pro ist ebenfalls mit 16 GB gelistet. Damit hat das 256-GB-Modell 4 GB weniger RAM als der ältere Vergleichswert – ein Viertel weniger.
Das Pixel 11 Pro mit 256 GB hat 12 GB RAM
Die Spezifikationen im US-Store von Google ordnen den Arbeitsspeicher den jeweiligen Speichervarianten zu: Beim Pixel 11 Pro mit 256 GB sind es 12 GB, beim Modell mit 512 GB 16 GB. Die niedrigere RAM-Angabe gilt also für die 256-GB-Konfiguration, nicht für beide hier aufgeführten Varianten.
Der Vergleich mit dem Pixel 10 Pro
Für das Pixel 10 Pro wurden 16 GB RAM über alle Speichervarianten hinweg berichtet. Gegenüber diesem Wert fehlen dem Pixel 11 Pro mit 256 GB 4 GB RAM. Bezogen auf die 16 GB des Vorgängers entspricht das einer Reduktion um 25 Prozent. Beim Pixel 11 Pro mit 512 GB liegen die Angaben dagegen bei 16 GB.
| Konfiguration | Arbeitsspeicher |
| Pixel 11 Pro, 256 GB | 12 GB |
| Pixel 11 Pro, 512 GB | 16 GB |
| Pixel 10 Pro, alle Speichervarianten | 16 GB (berichtet) |
Was die berichtete Alltagserfahrung aussagt
Ein nicht namentlich genannter Rezensent berichtete nach einem Monat mit dem normalen Pixel 11 von keinem spürbaren Leistungsunterschied zum Pro – weder beim Multitasking noch bei Spielen, anspruchsvollen Apps oder KI-Funktionen. Das ist eine einzelne Nutzungserfahrung und kein kontrollierter Test, der den Einfluss des Arbeitsspeichers isoliert.
Wer auch Kamera, Gaming und Ladeverhalten einordnen möchte, findet dazu einen separaten Geräteüberblick zum Pixel 11 Pro.
Möglicher Speicherbedarf künftiger KI-Funktionen
Bei künftigen KI-Modellen, die direkt auf dem Smartphone laufen, könnte zusätzlicher Arbeitsspeicher für Nutzer wichtig werden, die ihr Gerät viele Jahre behalten. Eine mögliche Engstelle bei solchen späteren Aufgaben ist eine Prognose – kein festgestelltes aktuelles Leistungsproblem des Pixel 11 Pro.