Es ist nicht das erste Mal, dass wir von asiatischen Städten fasziniert sind. Wunderbare Bauwerke, umgeben von kleinen Geschäften, Neon- und Leuchtstofflampen, Masten, Kabeln, überfüllten Kreuzungen und fast menschenleeren engen Gassen ziehen uns immer wieder in ihren Bann. Der italienische Fotograf Matteo Carella hat all das und mehr mit seiner Kamera festgehalten, und heute können wir es hier in dieser bescheidenen Galerie genießen.
Eines der ersten Dinge, die uns beim Anblick dieser Fotografien in den Sinn kommen, ist „Cyberpunk“ … aber die Geschichte endet dort nicht. Einsamkeit. Melancholie. Der Zusammenprall von Traditionellem und Modernem. Nur wenige Städte spiegeln diese Kombination so wider wie Tokio, aber es steht nicht allein in diesem Sturm. Riesige Werbetafeln, die in Licht und Farbe schreien, ein ganzer Wald aus Neon- und LED-Lichtern, durchzogen von winzigen, feuchten Gassen, mit gemütlichen Restaurants, die der Dunkelheit trotzen.
Es gibt viel zu entdecken und zu erkunden. Ein nahezu unendlicher Reichtum, der nicht nur Touristen anzieht, sondern auch Fotografen. Einer von ihnen ist der Italiener Matteo Carella, der derzeit in Mailand lebt. Seine Linse hat ihn nach Venedig und Berlin geführt, aber was du unten siehst, ist eine Auswahl aus seinen Reisen durch Tokio, Osaka und einige faszinierende koreanische Straßen. Möchtest du mehr sehen? Zögere nicht, seine offizielle Website und sein Instagram-Profil zu besuchen.
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