Der sogenannte „Dunkelmodus“ hat eine wahre Explosion an Beliebtheit erlebt. Zahlreiche Websites, Dienste, Programme und Betriebssysteme unterstützen ihn bereits, aber Weiß bleibt die Hauptfarbe des Webs, und es gibt nicht wenige Websites, die aus Designgründen keinen Dark Theme oder etwas Ähnliches anbieten. Die Erweiterung Dark Reader ermöglicht es uns, den Dunkelmodus überall zu aktivieren, Helligkeit und Kontrast anzupassen, Änderungen auf bestimmte Websites zu beschränken und mit verschiedenen Filtern zu experimentieren.
Die Ära des „Dunkelmodus“
Mode? Vorteil? Die Debatte ist noch offen, aber wir sind überzeugt, dass der Dunkelmodus gekommen ist, um zu bleiben. Viele Plattformen und Anwendungen zögern nicht, ihn offen zu bewerben, während andere ihn als sekundäre Option zu ihren Funktionen hinzugefügt haben. Wenn der Dunkelmodus nun eine einfache ästhetische Änderung ist, wie kompliziert wäre es, ihn auf all diese Portale und Dienste auszudehnen, die ihn nicht unterstützen? In der Praxis lautet die Antwort „nicht sehr“, denn alles, was wir brauchen, ist eine mit Chrome und Firefox kompatible Erweiterung namens Dark Reader. Als wir das erste Mal darüber sprachen, war es im Jahr 2018, aber es verdient definitiv eine Wiederholung.
So aktivieren Sie den Dunkelmodus mit Dark Reader
Sobald die Erweiterung installiert ist, fügt Dark Reader ein Symbol zu unserer Browseroberfläche hinzu. Dort finden wir Optionen für den Dunkel- und Hellmodus (also seine eigene Variante von „Hell“), Schieberegler für Helligkeit und Kontrast sowie Sepia- und Graustufenfunktionen. Einer der interessantesten Aspekte von Dark Reader ist, dass es die Steuerung des Dunkelmodus pro Website trennt. Wenn eine Seite nicht gut aussieht, können wir die Erweiterung nur für diese Seite über die Oberfläche oder die Tastenkombination deaktivieren (die ich empfehle anzupassen, um Konflikte zu vermeiden).
In der Registerkarte „Mehr“ bietet die Erweiterung eine Schriftsteuerung (im Grunde ein „Override“ der vom Standort gewählten Schriftart), einen Schieberegler für ihre Intensität und ihre vier „Theme-Generierungsmodi“. Die Unterschiede werden auf der offiziellen Dark Reader-Seite erklärt, aber wir sind sicher, dass „Dynamisch“ die besten Ergebnisse liefert, und dafür verbraucht es ein wenig zusätzliche Ressourcen beim Laden der Seite. Wir empfehlen auf jeden Fall, mit ihnen zu experimentieren und den idealen Modus für jedes System zu finden.
Zusammenfassung
Dark Reader ist eine Open-Source-Erweiterung, kompatibel mit Mozilla Firefox, Google Chrome und anderen Chromium-Varianten. Seine Entwickler geben zu, dass die Funktionsweise von Dark Reader in allen Browsern nicht einheitlich ist (zum Beispiel verursacht der Filter+ Modus Fehler in Firefox), aber es ist viel besser als das, was wir in anderen ähnlichen Projekten gesehen haben. Wenn Sie wissen wollten, wie Sie den Dunkelmodus überall aktivieren, laden Sie Dark Reader herunter.
Offizielle Website: Klicken Sie hier