Liam Neeson und das Action-Genre haben sich im Laufe der Jahre als praktisch untrennbar erwiesen, doch der irische Schauspieler deutete an, dass er sich nächstes Jahr zurückziehen könnte – und das würde Absolution zu einem seiner letzten Filme machen.
Ursprünglich als „Thug“ betitelt, zeigt uns diese Geschichte einen Gangster (Neeson), der eine schlechte medizinische Diagnose erhält und beschließt, sich vor dem Ende wieder mit seiner Familie zu verbinden. Das Problem ist, dass sein altes Leben ihn nicht so schnell loslässt – vor allem, wenn sein Boss (Ron Perlman höchstpersönlich) einen neuen Job verlangt.
Regie führt Hans Petter Moland, der bereits bei „Cold Pursuit“ mit Neeson zusammengearbeitet hat. (Dieses Jahr in den Kinos)