Valve hat Steamworks um eine Verteilung der Bildraten für Spiele mit der Kennzeichnung Steam Deck Verified ergänzt. Die Ansicht basiert auf anonymisierten FPS-Daten – FPS steht für Bilder pro Sekunde – von Steam-Deck-Spielern, die der Erhebung zugestimmt haben. Sie ergänzt Angaben zur durchschnittlichen Bildrate und zum Spielerfeedback.
Neue FPS-Verteilung für Steam-Deck-Spiele
Ein Durchschnittswert fasst die Bildrate in einer Zahl zusammen. Die Verteilung zeigt dagegen, wie sich die gemessenen Werte auf verschiedene Bildraten aufteilen. Damit erhalten Entwickler einen zusätzlichen Einblick in die Spielerfahrung auf Steam Deck.
Zugriff im Steamworks-Dashboard
Die Verteilung steht Entwicklern für Spiele mit der Kennzeichnung Steam Deck Verified zur Verfügung. Sie finden die Ansicht im Steamworks-Partner-Dashboard unter Technical Tools > Steam Hardware Compatibility Review.
Was niedrige FPS-Werte bedeuten
Einige Faktoren können die Verteilung beeinflussen: Spieler können niedrigere Bildratenbegrenzungen einstellen, etwa um Akku zu sparen. Manche nutzen ein externes Display mit höherer Bildwiederholrate als der Bildschirm des Steam Deck. Außerdem umfasst die Stichprobe auch Spielzeit in Ladebildschirmen, in denen die Bildrate deutlich sinken kann.
Häufen sich Werte unter 30 FPS und melden Spieler zugleich Leistungs- oder Stabilitätsprobleme, können Entwickler die Optimierung oder die voreingestellten Grafikeinstellungen prüfen. Die LCD-Version des Steam Deck erreicht auf ihrem integrierten Bildschirm höchstens 60 FPS, die OLED-Version 90 FPS.
Mögliche Folgen für Spieler
Die Daten können Entwicklern bei Entscheidungen über Optimierungen oder Änderungen an den Standardeinstellungen helfen. Ob daraus Anpassungen für ein konkretes Spiel folgen, liegt bei den jeweiligen Entwicklern.
Warum Valve mit Steam Deck beginnt
Valve nennt die einheitliche Hardwarekonfiguration als Grund für den Start mit Steam Deck: Sie erleichtert es, die erhobenen Bildraten einzuordnen.