Die Leute von Nvidia haben mit dem Projekt GET3D einen Stein ins Rollen gebracht, eine Art DALL-E für 3D-Objekte. Mitte Mai sind wir auf Shap-E gestoßen, ein ähnliches Modell von OpenAI. Aber bevor wir dreidimensionale Modelle mit Prompts erstellen, interessiert uns vor allem, 2D-Bilder in 3D zu verwandeln – ohne Probleme. Genau das ist das Ziel von der CSM-Plattform.
Die Idee, Objekte zu beschreiben und von einem KI-Modell generieren zu lassen, ist interessant, aber noch besser wäre es, dem Modell selbst ein Bild des zu reproduzierenden Objekts zu füttern. Kunst, Ersatzteile, seltene Teile – das Potenzial ist enorm. Langsam werden die Algorithmen präziser, aber das nützt nichts ohne eine einfache Bedienung – und genau da kommt das Portal CSM, Common Sense Machines ins Spiel.
CSM: 2D-Bilder in 3D-Modelle umwandeln
Alles, was du für CSM brauchst, ist ein Konto (alternativ kannst du sekundäre Anmeldedaten verwenden), ein qualitativ hochwertiges Bild des zu konvertierenden Objekts (im Format JPG, PNG oder WEBP) und viel Geduld. CSM zeigt eine Vorschau der Ergebnisse, aber wenn du auf „Generate 3D Mesh“ klickst, solltest du dich darauf einstellen, mehrere Stunden zu warten, bevor du die Datei erhältst. Das von CSM gewählte Format ist GLB, GL Transmission Format Binary file. Da es sich um einen Standard handelt, wirst du keine Schwierigkeiten haben, es mit deiner Lieblingssoftware zu öffnen.
Wenn du nicht warten willst, ist die CSM-Galerie voller Modelle, die zum Download bereit sind. Statuen, Tiere, Bäume, Essen, Videospiel- und Filmfiguren … Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du etwas Nützliches für deine persönlichen Projekte findest, ohne lange Trainingssitzungen über dich ergehen zu lassen. Zum Schluss: Alle im kostenlosen Testmodus erzeugten Modelle werden öffentlich und Open Source sein, während der Enterprise-Modus schnellere Verarbeitung, personalisierte Trainingsdaten und Privatsphäre für die Modelle garantiert. Zugang zur API? „Sehr bald“.
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