Die Fachpresse verfolgt alle Neuigkeiten rund um Kryptowährungen aufmerksam – sowohl die gute als auch die schlechte – viele Interessierte fragen sich aber, wie sie in diese besondere Welt einfach und sicher einsteigen können. Coinflash bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, das angesammelte „Wechselgeld“ ihrer Ausgaben zu berechnen und es mithilfe der Börse Coinbase in Optionen wie Bitcoin, Ethereum und Litecoin zu investieren.
Bitcoin hat gerade die Marke von 4.400 US-Dollar überschritten. Nach einem wahrhaft schwarzen September brauchte die Kryptowährung nur 15 Tage, um wieder in Schwung zu kommen, und zeigte damit (vorerst) ihre Immunität gegen verärgerte CEOs und interventionistische Regierungen. Ethereum bleibt stabil bei 300 US-Dollar, ähnlich sieht es bei Litecoin mit 54 US-Dollar aus, und Monero verlor in einer Woche fast zehn US-Dollar. Dass eine Kryptowährung wächst, garantiert keinen „Ansteckungseffekt“, und jeder Fall erfordert eine genaue Untersuchung. Das Problem ist, dass wir es mit einem Spiel mit vielen Variablen und natürlicher Volatilität zu tun haben. Wenn sich also jemand entscheidet, „sich die Füße nass zu machen“ und ein wenig zu experimentieren, wo sollte er am besten anfangen? Eine vielversprechende Option ist Coinflash.
Wie funktioniert Coinflash?
Die Aufgabe von Coinflash besteht darin, die Transaktionen auf den vom Benutzer eingerichteten Kredit- und Debitkarten zu beobachten, das „Wechselgeld“ bei jeder Operation zu berechnen (wobei auf den nächsten Dollar aufgerundet wird) und diese Summe dann über die Börse Coinbase in Bitcoin, Ethereum oder Litecoin zu kaufen. Der wichtigste Punkt ist, dass Coinflash die verfügbaren Gelder niemals manipuliert, sondern nur als „Agent“ dient, um Coinbase mitzuteilen, welche wöchentlichen oder monatlichen Operationen durchgeführt werden sollen, und zwar mit den dort konfigurierten Zahlungsmethoden (z. B. berechnet Coinflash das Wechselgeld einer Kreditkarte, während Coinbase eine andere Karte für den Kauf der Kryptowährungen verwendet).
Coinflash erhält eine feste monatliche Provision von einem US-Dollar (in Bitcoin oder Ethereum, von unserem Coinbase-Konto abgezogen), unabhängig von der Anzahl der Käufe. Dazu kommt noch die Provision von Coinbase. Die Plattform befindet sich in der Beta-Phase und arbeitet nach meinen Informationen derzeit nur mit US-amerikanischen Banken, aber das internationale und dezentrale Profil der Kryptowährungen dürfte die Reichweite von Coinflash sehr bald erweitern.