Counterpoint Research schätzt, dass die Verkäufe der iPhone 18 Pro-Reihe in den ersten drei Wochen nach dem Start im September 2026 weltweit 3,1 Prozent höher lagen als bei der iPhone 17 Pro-Reihe im entsprechenden Startzeitraum. China legte um 29 Prozent zu und trug den größten Teil zum globalen Plus bei; in den USA und Japan gingen die Verkäufe zurück.
Was der Dreiwochenvergleich misst
Counterpoints Smartphone Weekly Sales Tracker vergleicht die geschätzten Verkäufe von iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max mit denen der iPhone 17 Pro-Reihe, jeweils in den ersten drei Wochen nach dem Start. Die Prozentzahl bezieht sich auf diese beiden Pro-Generationen, nicht auf sämtliche iPhone-Modelle. Counterpoint veröffentlichte die Auswertung am 27. Oktober 2026. Counterpoints Auswertung
China wächst, USA und Japan geben nach
Counterpoint meldet für China ein Plus von 29 Prozent und sagt, der Markt habe den größten Teil zum weltweiten Zuwachs beigetragen. Für die USA beziffert Negocios den Rückgang der neuen Pro-Familie auf 4 Prozent. Für Japan nennt das Medium ein Minus von 27 Prozent bei den Verkäufen des iPhone 18 Pro.
Eine frühere NeoTeo-Auswertung zu den ersten iPhone-18-Pro-Verkäufen in China behandelte einen enger gefassten, China-spezifischen Zeitraum. Counterpoints aktueller Vergleich nimmt die ersten drei Wochen in den Blick und umfasst die weltweiten sowie regionalen Ergebnisse.
Der Anteil des Pro Max an den Verkäufen
Das iPhone 18 Pro Max machte 56 Prozent der Verkäufe der Pro-Reihe aus. Beim entsprechenden Modell der vorherigen Generation waren es zum Start 57 Prozent. Diese Werte beschreiben den Anteil des Pro Max innerhalb der jeweiligen Pro-Reihe.
Welche Erklärungen Counterpoint nennt
Counterpoint führt Chinas Ergebnis teilweise auf eine reibungslosere frühe Produktversorgung als beim vorherigen Start und auf höhere Preise konkurrierender chinesischer Android-Flaggschiffe zurück. Für die USA nennt die Analyse höhere Preise und eine geringe Wahrnehmung deutlicher Verbesserungen bei Funktionen und Design gegenüber den Vorgängermodellen. In Japan hätten Wechselkurse die Preissteigerungen verstärkt.
Sujeong Lim, Associate Director bei Counterpoint Research, sagte, die kommenden Wochen würden zeigen, ob Chinas starkes Ergebnis auf anhaltender Nachfrage oder auf vorgezogenen Käufen beruht. Research Director Tarun Pathak erklärte, Counterpoint beobachte die wöchentlichen Verkäufe auch nach dem üblichen Anstieg zum Marktstart. Wie sich die Nachfrage danach halte, werde die Einschätzung des Weihnachtsquartals prägen.