Google kündigte am 28. September 2026 an, die Informationsüberwachung in AI Mode weltweit für alle Nutzer auszurollen. Robby Stein, Vizepräsident für Produkt bei Google Search, beschrieb den Rollout als angelaufen; AI-Pro- und AI-Ultra-Abonnenten hatten die Funktion bereits zuvor genutzt.
Was die Informationsüberwachung in AI Mode leisten soll
Nutzer können AI Mode mitteilen, welches Thema Google Search beobachten soll. Die Suche prüft laut Stein fortlaufend, ob sich Informationen ändern, und kann während einer Suche passende Beobachtungsaufgaben vorschlagen. Als Quellen nennt Google Websites, Foren, soziale Beiträge, Echtzeitdatenquellen und den Shopping Graph.
Beispiele für überwachte Themen
Google nennt neue Restaurants oder Pop-ups in der Nähe, lokale Aktivitäten für Familien sowie Hinweise auf wieder verfügbare Produkte oder Preissenkungen. So kann ein Thema sowohl ein lokales Angebot als auch eine Änderung bei einem Produkt sein.
Der frühere Plan für AI Pro und Ultra
Am 19. Mai 2026 kündigte Google an, Informationsagenten im Sommer zunächst für AI-Pro- und AI-Ultra-Abonnenten starten zu wollen. Die September-Ankündigung folgte mit dem Beginn des weltweiten Rollouts für alle Nutzer.
| Datum und Ankündigung | Was Google ankündigte |
| 19. Mai 2026: früherer Plan | Informationsagenten sollten im Sommer 2026 zunächst für AI-Pro- und AI-Ultra-Abonnenten starten. |
| 28. September 2026: weltweiter Rollout | Google kündigte an, die Informationsüberwachung in AI Mode weltweit für alle Nutzer auszurollen. |