Am 13. Oktober 2026 gab der New York City Council laut CNBC bekannt, dass SpaceX einer Aussage vor dem Committee on Technology zugestimmt hatte. Der Auftritt sollte am 16. Oktober um 10 Uhr ET stattfinden.

Wie es zur geplanten Aussage kam

Der englischsprachige PIX11-Bericht vom 9. Oktober 2026 gibt Julie Menins damalige Forderung nach einer Aussage von SpaceX wieder.

Stadtratsvorsitzende Julie Menin und General Counsel Nwamaka Ejebe hatten SpaceXAI und Elon Musk laut CNBC am 28. September vorgeladen. Bei einer Anhörung am 5. Oktober erschienen Vertreter von Anthropic, OpenAI, Google und Meta; SpaceX blieb fern. Der Stadtrat kündigte daraufhin an, die Vorladung gerichtlich durchsetzen lassen zu wollen. Zwei Tage nach der Anhörung stimmte SpaceX laut CNBC einer Aussage zu; der Stadtrat gab die Zustimmung am 13. Oktober bekannt.

Welche KI-Risiken der Stadtrat untersuchen wollte

Der Untersuchungsausschuss wollte laut dem von CNBC wiedergegebenen Auftrag prüfen, ob mögliche KI-Risiken für die öffentliche Sicherheit, die Cybersicherheit, die wirtschaftliche Stabilität, die Privatsphäre, Verbraucher und Unternehmen gesetzgeberische Maßnahmen zum Schutz der New Yorker erfordern. Ausschussvorsitzende Carmen De La Rosa nannte Datenschutz, Schutzmaßnahmen und den Schutz von Whistleblowern als Themen, zu denen sie Antworten von SpaceX erwartete.

Berichte über Grok-Bilder widersprechen sich bei der Einwilligung

Bei den Vorwürfen zu KI-generierten Bildern mit Grok beschreiben CNBC und DiarioBitcoin die Einwilligung unterschiedlich: CNBC schrieb, die abgebildeten Personen hätten eingewilligt; DiarioBitcoin beschrieb die Bilder als ohne Einwilligung erstellt und verbreitet.