Fortune berichtete am 20. Oktober 2026, Xbox habe 1.868 Beschäftigte entlassen und strebe einen Abbau von insgesamt 3.200 Stellen an. Weitere Entlassungsrunden seien für Oktober, November und Januar vorgesehen gewesen; Fortune zufolge konnte sich der Zeitplan ändern.
Welche weiteren Entlassungsrunden waren geplant?
Fortune nannte für die zusätzlichen Runden Oktober, November und Januar. Für Januar gab der Bericht kein Jahr an. Yahoo/LevelUp nannte dagegen Januar 2026, obwohl der Beitrag ebenfalls am 20. Oktober 2026 erschien.
Fortune zufolge schätzten einige Beschäftigte Sharmas Offenheit. Die gestaffelten Entlassungen hätten andere Mitarbeitende demoralisiert und ihre berufliche Zukunft unsicher erscheinen lassen.
Was sich bei Xbox neben der Belegschaft ändern soll
Fortune beschrieb eine strategische Neuausrichtung auf große Spielemarken, häufigere größere Veröffentlichungen sowie Investitionen in Hardware und das Spielerlebnis. Außerdem berichtete das Magazin von einem möglichen gestaffelten Game-Pass-Modell mit einzeln wählbaren Funktionen wie Konsolenspielen, Cloud-Gaming und Mehrspielerangeboten.
Was über einen möglichen Verkauf von Xbox bekannt ist
Laut Fortune wurden intern verschiedene Szenarien für Xbox diskutiert: ein Verkauf, eine Abspaltung, externe Investitionen oder eine Tochtergesellschaft. Microsoft-Manager Judson Althoff wies die Deutung zurück, Asha Sharma sei eingesetzt worden, um einen Verkauf vorzubereiten. Microsoft hätte sie nach seiner Aussage nicht an die Spitze eines Geschäftsbereichs gesetzt, den das Unternehmen verkaufen wolle.