BornCity und Forbes JAPAN führten die Beschreibung von Arbeitsprofilen in Microsoft 365 Copilot auf ein Update im Microsoft 365 Admin Center vom 26. Oktober 2026 zurück. Forbes JAPAN meldete am 30. Oktober in einem bei Yahoo! Japan verbreiteten Beitrag, der Rollout habe begonnen.

Welche Arbeitsdaten Copilot für das Profil nutzen soll

Laut den Berichten soll Copilot berufliche E-Mails, Chats in Microsoft Teams und Transkripte von Besprechungen verwenden, um ein Arbeitsprofil zu erstellen oder zu nutzen. Auch Inhalte, die Nutzer nicht eigens zur Analyse an Copilot übermittelt hatten, sollen einfließen.

Für welche Konten die Beschreibung gilt

Die Berichte beziehen sich auf berechtigte Arbeits- oder Schulkonten. Welche Arbeitsdaten verfügbar sind, hängt demnach vom Copilot-Plan und den Lizenzen der jeweiligen Organisation ab. BornCity zufolge ist die Analyse ohne zusätzliche Copilot-Lizenz auf manuell hochgeladene Dateien beschränkt. Mit einer passenden Lizenz können abhängig vom Organisationsplan weitere Arbeitsdaten verfügbar sein.

Wer sich darüber hinaus mit dem Schutz von Microsoft-365-Daten bei Copilot befassen möchte, findet bei NeoTeo einen Leitfaden zum Thema.

Welche Profilkontrollen für Nutzer berichtet werden

Nutzer sollen Copilot fragen können: „Was weißt du über mich?“ Außerdem sollen sie Informationen aus ihrem Profil löschen können.

Wie Copilot die Einstellungen bezeichnet

Copilot-Einstellungsfenster mit „Work profile“ unter „Personalization“ sowie „Saved memories“ und „Conversation history“ unter „Memory“.

Ein Einstellungsbildschirm im Microsoft Copilot Blog ordnet „Work profile“ dem Bereich „Personalization“ zu. „Saved memories“ und „Conversation history“ stehen dagegen unter „Memory“.