Am 1. Oktober 2026 beantragte New Mexico eine zivilrechtliche Sanktion von 35 bis 40 Milliarden US-Dollar gegen Meta. Richter Francis Mathew vertagte seine Entscheidung, bis weitere Schriftsätze beider Seiten vorliegen sollten.

Das stellte die Jury im Facebook-Datenschutzverfahren fest

Am 25. September 2026 befand eine Jury Facebook wegen mehr als 43 Millionen Verstößen gegen das Verbraucherschutzrecht von New Mexico für haftbar. Im Verfahren ging es um Facebooks Aussagen zum Datenschutz im Zusammenhang mit dem Cambridge-Analytica-Fall. Das Juryurteil betraf die Haftung; über die Höhe der später beantragten Sanktion wurde gesondert verhandelt.

New Mexico und Meta beantragen unterschiedliche Summen

New Mexico forderte 35 bis 40 Milliarden US-Dollar. Meta soll beantragt haben, die Sanktion auf 3,45 Milliarden US-Dollar zu begrenzen. Die Beträge sind die Positionen der beiden Parteien im Verfahren.

Was der Fall für einzelne Nutzer bedeutet

Es handelt sich um ein staatliches Verbraucherschutzverfahren, nicht um eine Sammelklage auf individuelle Entschädigung. Die mehr als 43 Millionen Verstöße bezeichnen Verstöße gegen das Verbraucherschutzrecht, nicht eine entsprechende Zahl einzelner Nutzer oder persönlicher Entschädigungsansprüche.