Im Star-Wars-Universum gibt es viele Fanfilme, aber nur wenige von guter Qualität. Und ohne Zweifel ist Star Wars: Liberation ein unglaublicher Star-Wars-Fanfilm, der eine interessante Geschichte erzählt, die vor den Ereignissen von Star Wars: Episode IV – A New Hope spielt.

Star Wars: Liberation – Ein unglaublicher Star-Wars-Fanfilm
Star Wars: Liberation

Die Handlung

Die Rebellen-Allianz befindet sich in großer Gefahr. Einer ihrer tapfersten Krieger, Vince Nurada, wurde vom Galaktischen Imperium gefangen genommen und an Bord eines imperialen Schiffes festgehalten. Nach mehreren Monaten als Kriegsgefangener könnte Vince endlich seinen Weg in die Freiheit gefunden haben. Das ist die Kurzfassung von Star Wars: Liberation, einem neuen Star-Wars-Fanfilm, der genau vor den Ereignissen von Star Wars: Episode IV – A New Hope spielen könnte – im selben Zeitraum wie das bevorstehende Rogue One: A Star Wars Story.

Hinter den Kulissen

Verantwortlich für das Projekt ist Jonathan Munoz, der diesen Fanfilm nach vierzehn Monaten Postproduktion, vier Monaten Vorbereitung und nur einer Woche Drehzeit geschrieben und inszeniert hat. Für die Umsetzung nutzte Munoz das Programm Blender 2.76a für das 3D-Modelling und After Effects CS6 für Schnitt und Montage. Dank dessen sehen wir in zehn Minuten eine unterhaltsame Episode mit allem, was sich ein Star-Wars-Fan wünscht: einen Jediritter, ein Lichtschwert, imperiale Sturmtruppen und ein spektakuläres Weltraumgefecht zwischen TIE-Jägern und einem TIE Advanced X1 – demselben Modell, das Darth Vader während der Schlacht von Yavin bei der Verfolgungsjagd im Graben des Todessterns I einsetzt. Ohne Zweifel ist Star Wars: Liberation die ideale Ergänzung, um das Warten auf Rogue One: A Star Wars Story zu verkürzen.