Apple soll Apple Intelligence im Dezember 2026 in begrenztem Umfang auf das chinesische Festland bringen. MacRumors und Reforma berichteten am 14. Oktober unter Berufung auf Bloomberg über den Plan; MacRumors nennt iOS 27.3 als vorgesehene Softwareversion. Reforma berichtete über den geplanten China-Start.
Welche Funktionen zum Start vorgesehen sein sollen
Der erste Funktionsumfang soll grundlegende Funktionen wie die Fotobearbeitung enthalten. Die KI-Version von Siri und Image Playground sollen zunächst fehlen; die neuere Genmoji-Version soll ebenfalls nicht dabei sein. Werkzeuge zur Texterzeugung sollen eingeschränkt sein. Diese Einzelheiten gehen auf den Bericht von MacRumors zurück.
MacRumors zufolge erhielt Apple im Juli 2026 eine erste Genehmigung, benötigte für den Start für Verbraucher aber noch eine weitere. Der Bericht gibt außerdem eine Meldung der South China Morning Post wieder: Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) habe Netzfreigaben für Alibabas Modelle Qwen und Tongyi Wanxiang auf dem iPhone Duo, dem iPhone 18 Pro und früheren iPhones erteilt.
Was Apples Geräte- und Datenschutzhinweise sagen
Apple erklärt in seiner Support-Dokumentation, dass bereits gekaufte Geräte, die Apple Intelligence unterstützen, die Funktionen auf dem chinesischen Festland aktivieren und nutzen können, sobald sie dort verfügbar sind. Derzeit funktionieren unterstützte Geräte, die auf dem chinesischen Festland gekauft wurden, dort nicht mit Apple Intelligence. Auch außerhalb des Festlands gekaufte Geräte funktionieren dort derzeit nicht, wenn sich die Nutzer auf dem Festland befinden und ihr Apple Account auf China als Land oder Region eingestellt ist.
Apples allgemeine Datenschutzerklärung zu Apple Intelligence besagt, dass viele Aufgaben direkt auf dem Gerät verarbeitet werden. Komplexere Anfragen können über Private Cloud Compute laufen. Apple sagt, dass es die dort verarbeiteten Daten weder speichert noch darauf zugreift.