Ein am 17. September 2026 veröffentlichter Vergleich stellte in 007 First Light das serienmäßige DLSS-4.5-Profil einem experimentellen DLSS-5-Einsatz per Injector gegenüber. Bei 4K, maximalen Grafikeinstellungen und vollständigem Hardware-Pathtracing meldete der Vergleich visuelle Unterschiede bei feinen Details und der Bildstabilität.

Was der Vergleich gegenüberstellte

DLSS 4.5 diente als Referenz; DLSS 5 kam versuchsweise über einen Injector zum Einsatz. Die beiden Profile wurden unter denselben genannten Spielbedingungen verglichen.

ProfilEinsatz im VergleichBerichteter Bildbefund
DLSS 4.5Serienmäßiges Profil und ReferenzAusgangspunkt für den Vergleich
DLSS 5Experimentell per Injector eingesetztLaut Vergleich feinere Detailrekonstruktion sowie weniger Flimmern und Ghosting als mit DLSS 4.5

Welche Bildunterschiede gemeldet wurden

Der Vergleich meldete eine verbesserte Darstellung feiner Strukturen, darunter Metallgitter, das Zifferblatt einer Omega-Uhr und die Karosserie des Aston Martin Valhalla. Außerdem beschrieb er weniger Subpixel-Flimmern und dynamisches Ghosting gegenüber dem DLSS-4.5-Profil. Das sind qualitative Beobachtungen zur Bilddarstellung.

Das offizielle Update brachte Pathtracing und Ray Reconstruction

NVIDIA teilte am 15. September 2026 mit, dass das PC-Update für 007 First Light Pathtracing und DLSS Ray Reconstruction enthält. DLSS Super Resolution und Dynamic Multi Frame Generation wurden für das Spiel bereits zuvor unterstützt. Der im Vergleich betrachtete DLSS-5-Einsatz war dagegen experimentell und lief über einen Injector.

Die Testbedingungen

Der Vergleich lief mit einer ASUS TUF GeForce RTX 5090 mit 32 GB Videospeicher und einem 16-Kern-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D. Zum System gehörten außerdem 64 GB DDR5-6000-Arbeitsspeicher mit CL30-Timings. Als Software wurden der GeForce Game Ready-Treiber 616.92 und Windows 11 Pro 25H2 angegeben.