Bei Minecraft auf Nintendo Switch 2 unterscheiden sich die berichteten Bildraten je nach Grafikmodus deutlich. Ein Nutzer meldete in einem frischen Survival-Spielstand im Handheld-Modus mit maximalen Vibrant-Visuals-Einstellungen weniger als 30 FPS, im Performance-Modus dagegen in manchen Bereichen mehr als 60 FPS. Die Beobachtungen sind Einzelberichte, keine standardisierten Vergleichsmessungen.
Wer zunächst Informationen zum Versionswechsel und zur Übertragung bestehender Welten sucht, findet sie im früheren NeoTeo-Bericht zu Minecraft auf Switch 2.
Was die berichteten Leistungstests zeigen
Der Nutzer Psychological-Bet-80 meldete in seinem frischen Handheld-Survival-Spielstand weniger als 30 FPS bei maximalen Einstellungen für Vibrant Visuals. Im Modus Visual Quality erreichte das Spiel laut seinem Bericht etwa 30 FPS oder weniger. Mit Performance Mode kam er in manchen Bereichen auf mehr als 60 FPS; der Beitrag nennt dafür eine Auflösung von 66 Prozent. Der Nutzer berichtete bei dieser Einstellung auch von einem unschärferen Bild und Flimmern.
Ein Reviewer von NintendoEverything beobachtete mehr als 60 FPS, als Vibrant Visuals ausgeschaltet waren und Grafikoptionen einschließlich der Sichtweite auf maximal standen. Gelegentliche kleine Einbrüche und Ruckler im Handheld-Modus bemerkte er ebenfalls. Die Angaben stammen aus unterschiedlichen Beobachtungen und Einstellungen und ergeben keinen direkten Vergleich.
Was Vibrant Visuals an Bild und Bildrate verändert
Vibrant Visuals ergänzt reflektierendes Wasser, dynamische Schatten und kräftigere Umgebungsfarben. Laut dem NintendoEverything-Reviewer senkt Performance Mode bei aktivierten Vibrant Visuals die Auflösung; Quality Mode priorisiert eine niedrigere Bildrate. Damit hängt die Wahl davon ab, ob dir die visuellen Effekte oder eine höhere Bildrate wichtiger sind.
Doctor Hinfectos sagt, dass Vibrant Visuals im lokalen Splitscreen nicht verfügbar ist. Sein spanischsprachiges Video zeigt Spielszenen und Grafikeinstellungen; seine Leistungsurteile sind persönliche Eindrücke.
Eine persönliche Einstellung für Vibrant Visuals
Der Spieler TiSoBr empfiehlt für Vibrant Visuals eine eigene Konfiguration mit einem Limit von 40 FPS und einer Sichtweite von 14 Chunks, also geladenen Weltabschnitten. Dazu gehören native Auflösung, niedrige Einstellungen für Wolken, volumetrischen Nebel und Reflexionen sowie mittlere Schatten. TiSoBr erprobte die Einstellungen in zwei Welten. Das Profil ist ein persönlicher Vorschlag, keine Garantie für eine bestimmte Bildrate.
Ruckler, Splitscreen und Speicherplatz
Neben den unterschiedlichen Bildraten berichtete der NintendoEverything-Reviewer von gelegentlichen kleinen Rucklern im Handheld-Modus. Für lokales Spiel im Splitscreen entfällt laut Doctor Hinfectos Vibrant Visuals, sodass diese Grafikoption nicht in jeder Spielkonfiguration verfügbar ist.
Der NintendoEverything-Reviewer bezifferte den ungefähren Zusatzdaten-Speicher für gespeicherte Welten und Add-ons auf 1,7 GB. Seine drei Welten belegten nach seiner Angabe rund 220 MB.