Die US-Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) eröffnete am 9. Oktober 2026 die Petitionsprüfung DP26010. Darin geht es um den Vorwurf, Tesla-Robotaxis des Modelljahrs 2026 hätten mit aktiviertem automatisiertem Fahrsystem (ADS) in aktiven Schulzonen die ausgeschilderte Höchstgeschwindigkeit überschritten. Die Behörde hatte die Petition am 23. September erhalten und prüft nun, ob sie ihr stattgibt oder sie ablehnt. Zum NHTSA-Dokument DP26010
Welche Fahrzeuge und welcher Vorwurf genannt werden
Die Petition bezieht sich auf Tesla Model Y und Cybercab mit aktiviertem ADS. Der Vorwurf lautet, dass die Fahrzeuge in aktiven Schulzonen schneller als erlaubt gefahren seien. ODI bewertet diese Anschuldigung im Rahmen der Petitionsprüfung.
Was die Behörde zu Fahrzeugen und Meldungen aufführt
NHTSA schätzt die Fahrzeugpopulation, auf die sich die Petition bezieht, auf 1.000 Fahrzeuge. Die Petition umfasst drei Links zu Videomaterial. Davon getrennt zählt die Übersicht der Behörde vier Meldungen: eine beim Office of Defects Investigation (ODI) und drei Social-Media-Meldungen, die in der Petition enthalten waren.
Für diese vier Meldungen verzeichnet ODI null Unfälle oder Brände, null Verletzungsfälle und null Todesfälle.