Das PC-Update für Metro 2033 Redux erschien am 22. Oktober 2026. Deep Silver nennt in seiner Mitteilung DLSS, aber nicht DLSS 5. TweakTown und DSOGaming berichteten am 23. Oktober von einer Spieleinstellung namens „DLSS-NR“, die sie als Neural Rendering beziehungsweise DLSS 5 einordnen.

Was das kostenlose Update für Metro Redux ändert

Deep Silver setzte das kostenlose Update für PC auf den 22. Oktober 2026 und für Konsolen auf den 29. Oktober an. Es gilt für bestehende Besitzer von Metro 2033 Redux und Metro: Last Light Redux auf Steam, Epic Games Store, GOG, Windows Store, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Der Konsolentermin liegt noch in der Zukunft.

Das Update erhält laut Deep Silver das ursprüngliche Spielerlebnis und die Ästhetik der Redux-Spiele. Es bringt 4K-Texturen, verbesserte Animationen, höherwertigen Sound, detailliertere Umgebungen sowie Fehlerbehebungen und Verbesserungen beim Spielkomfort. Für den PC nennt Deep Silver außerdem räumliches Audio und DLSS-Unterstützung. Für Konsolen sind native 4K-Auflösung mit 60 FPS und hochskaliertes 4K mit 120 FPS vorgesehen; für den 120-FPS-Modus ist ein geeignetes Display nötig.

Warum Berichte DLSS-NR als DLSS 5 einordnen

TweakTown und DSOGaming berichteten, im Spiel die Einstellung „DLSS-NR“ gefunden zu haben, und identifizierten sie als DLSS 5 Neural Rendering. Deep Silvers Update-Mitteilung spricht lediglich allgemein von DLSS. Renan Maniero meldete am 23. Oktober ebenfalls die DLSS-5-Entdeckung und berichtete von einer DLL-Version, die auch in NBA 2K27 verwendet werde.

Welche Bildänderungen die Tests beschreiben

Testing Games vergleicht Metro Redux mit DLAA und DLSS 5 in 4K.

TweakTown beschreibt für Metro 2033 Redux mehr Figurendetails und Veränderungen an der Beleuchtung. DSOGaming hebt in seinem Vergleich von Metro: Last Light Redux ebenfalls die Veränderungen an den Figuren hervor; die Umgebung habe sich dort weniger deutlich verändert. Das sind Einschätzungen zu den jeweiligen Spielen, keine standardisierten Bildqualitätsmessungen.

Testing Games zeigt in getrennten Abschnitten Metro 2033 Redux und Metro: Last Light Redux mit DLAA und DLSS 5 in 4K. Das Video nennt als Testsystem eine GeForce RTX 5090 und einen Ryzen 7 9800X3D.

Welche Leistungswerte für Metro 2033 Redux genannt wurden

TweakTown meldete in einem Test von Metro 2033 Redux mehr als 120 FPS auf einer GeForce RTX 5090, wenn DLSS Super Resolution auf „Quality“ stand. Der Bericht beschrieb zugleich deutliche Leistungseinbußen.

Die von DSOGaming genannten 220 bis 250 FPS mit DLSS 5 und mehr als 330 FPS ohne DLSS 5 beziehen sich auf Metro: Last Light Redux. Der Vergleich lief bei nativen 1440p mit DLAA. Diese Werte gelten für dieses Spiel und diesen Test, nicht für Metro 2033 Redux.

Was ein Spieler zu Anzeigeproblemen berichtete

Der Reddit-Nutzer u/cronos12346 berichtete nach dem Update, Metro 2033 Redux habe bei ihm weder 4K ausgewählt noch im Vollbild gestartet. Ein Community-Mod habe das Auflösungsproblem behoben. Danach habe das Spiel auf einer RTX 4080 bei 1440p mit DLAA rund 320 FPS erreicht. Das ist die einzelne Erfahrung eines Spielers, kein allgemeiner Fix.