Open Surprise nennt für die Monster Hunter Wilds-Prolog-Demo auf Nintendo Switch 2 einen Durchschnitt von 43,6 fps über 23 Minuten. Der Creator sagt, die Switch-2-Version habe in diesem Test die Xbox Series S übertroffen.

Open Surprise erläutert in diesem englischsprachigen Video seine Analyse der Prolog-Demo.

Wie der Durchschnitt zu den einzelnen Modi passt

Ein Mittelwert über 23 Minuten fasst den gesamten genannten Zeitraum zusammen. Digital Foundry ordnet die Demo dagegen nach Grafikmodi ein: Im angedockten Qualitätsmodus läuft sie mit aktivierter Begrenzung bei ungefähr 30 fps und rendert nativ mit rund 648p, bevor DLSS das Bild rekonstruiert. Der angedockte Leistungsmodus rendert mit etwa 600p und erreicht ohne Begrenzung und ohne Frame Generation laut Digital Foundry etwa 40 bis 55 fps. Dabei ruckelt das Spiel.

Im Handheld-Modus gibt es eine Grafikoption. Digital Foundry nennt rund 432p interne Auflösung, hochskaliert auf das 1080p-Display, sowie eine Begrenzung auf 30 fps. Die Schatten sind dort einfacher; Screen-Space-Reflexionen sind deaktiviert. In der Demo funktionierte auch die variable Bildwiederholrate (VRR) laut Digital Foundry nicht korrekt. Eine ausführlichere Einordnung der Werte nach Modus bietet unsere Analyse der Switch-2-Demo.

Welche Grafikkompromisse Open Surprise nennt

Open Surprise beschreibt im Vergleich mit anderen Plattformen Abstriche bei Grafik, Beleuchtung, Objektdichte und Detailgrad. Diese Beobachtungen stehen neben dem gemeldeten Durchschnittswert: Die 43,6 fps allein sagen nicht, wie sich die Bildrate in den einzelnen Modi verhält.

Bericht nennt 30 FPS für Monster Hunter Wilds auf Switch 2